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Burma-Style-Salat mit Zwiebeln, Maniok, Rettich und Grüntee-Vinaigrette

 Burma_Style_Salat

Zubereitungsdauer ca. 40 min. / Für 4 Personen 

»Vegan Burma« 
Ein sommerlicher Salat der relativ schnell gemacht ist und durch besondere Geschmacksnoten auf sich aufmerksam macht. Dadurch das der Maniok im Ofen leicht geröstet wird entwickelt er ein leicht nussiges Aroma das etwas an Maroni erinnert. Diese schöne Vor- oder Hauptspeise ist nicht nur lecker sondern auch Vegan. Für ein unkompliziertes Z'nachtessen. Viel Spass.

 

Zutaten Salat:
500 g Maniok
Salz aus der Mühle
1 unbehandelte Orange, abgeriebene Schale
1 Rettich
5 Zwiebeln
1 Bund Radieschen

Zutaten Vinaigrette:
2 EL Grüntee
100 ml heißes Wasser
etwas Ingwer, geraspelt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
4 EL Tahini (Sesampaste)
150 ml Rapsöl
4 EL Sesamöl
100 ml Reisessig
etwas Chilipulver
geriebene Muskatnuss
Salz aus der Mühle
Petersilie und/oder frischer Koriander, gehackt

 

Zubereitung:
Für den Salat den Maniok schälen, in etwa 5 cm lange Stücke schneiden und diese je nach Dicke vierteln oder sechsteln. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit Salz und Orangenschale würzen und im auf 170 Grad vorgeheizten Backofen 20–25 Minuten backen. So bekommt der Maniok einen nussigen Geschmack, der etwas an gebratene Marroni erinnert. Inzwischen für die Vinaigrette den Grüntee mit dem heißen Wasser aufgießen und 5 Minuten ziehen lassen. In eine Schüssel absieben und mit Ingwer, Knoblauch, Tahini, den beiden Ölsorten, Essig und den Gewürzen vermischen. Mit dem Stabmixer pürieren. Petersilie und/oder Koriander dazugeben. Den Rettich in feine Streifen schneiden, Zwiebeln und Radieschen fein hobeln. Das fein geschnittene Gemüse zu dem Maniok geben. Den Salat gut mit der Vinaigrette vermischen.


Varianten:

Durch den langen Transportweg des Manioks hat dieses Gericht leider eine schlechte Ökobilanz. Und wenn schon, darf es auch ein richtiger Fehltritt sein: Also kann man auch Papaya- und Mangostücke dazunehmen, sie passen wunderbar.


TIP:

Wem rohe Zwiebeln aufstoßen, blanchiert diese kurz in siedendem Wasser, so werden sie bekömmlicher.


Aus unserem Buch: Einfache Vielfalt, Seite 70. 


Rezept: Maurice Maggi
Foto: Juliette Chrétien


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